Frischer Wind bei WVNET: Edith Mayerhofer tritt in die väterlichen Fußstapfen

V.l.: Thorsten Schiller, Josef Mayerhofer, Edith Mayerhofer (mit einem Glasfaserkabel in der Hand) und Stefanie Redl
Foto: Lokaljournal

ZWETTL/EDELHOF. Josef Mayerhofer oder „Morsch“, wie ihn viele mit seinem Spitznamen nennen, wandert Richtung Pension. Gerade erst vom Notar gekommen, um eine Übergabe rechtlich zu machen, teilt das Team des WVNETs die Änderungen im Haus mit. Tochter Edith Mayerhofer übernimmt mit Anfang September die Geschäftsleitung.

„Situationselastisch wird die Firma noch gemeinsam geführt“, fügt Josef Mayerhofer hinzu. Nächstes Jahr wird mir Edith sagen, ob ich noch weiterarbeiten soll“, schmunzelt er. WVNET ist im Februar 1996 gegründet worden und feierte heuer das 25-jährige Jubiläum. Mit Beratung rund um Internet, Websites (unter anderem die des Lokaljournals), Telefon und mehr kümmerte sich der Chef höchstpersönlich um die Anliegen der Kunden, unterstützt von einem zehnköpfigen Team. Mit im Leitungsteam sind die Web- und Grafikdesignerin Stefanie Redl und Prokurist und technischer Leiter Thorsten Schiller.

Langjähriger Betrieb mit Erfolgsgeschichte
Im Computer-Umsatzranking ist WVNET in der Fachzeitschrift „Computerwelt“ heuer von Platz 878 auf 841 gerutscht, der Betrieb ist ein Beispiel für Waldviertler Erfolgsgeschichte. Josef Mayerhofer erklärt auch zwei grundlegende Kardinalfehler, die bei einer Übergabe häufig passieren: Der erste sei, wenn Junge übernehmen und alles unter Kontrolle haben wollen und der zweite, wenn der „Alte“ geht und nicht mehr mitredet. „Das ist bei uns nicht der Fall“, so Josef, „Schritt für Schritt übergeben ist einfach das zielführendste.“ „Das Schöne ist, dass wir ehrlich zueinander sind“, fügt Edith über die familieninterne Übernahme hinzu. 

Vorwissen kompatibel mit der jetzigen Aufgabe
Edith übernimmt vorerst den Bereich Finanzen und Marketing, bevor sie gänzlich in die Fußstapfen ihres Vaters tritt. Der Chef empfindet es als Entlastung, dass seine Tochter nun für vieles zuständig ist. Edith, Jahrgang 1989, hat in Wien berufsbegleitende Kommunikation-Wirtschaft und Unternehmensführung studiert und arbeitet seit 2019 selbstständig in ihrer eigenen Werbeagentur „Regionale Wirtschaft – Unsere Zeit ist jetzt!“. Ihr Vorwissen ergänzt sich sehr gut mit der jetzigen Aufgabe. „Es ist mir wichtig, Expertise für alle Budgetgrößen und Bedürfnisse bereitstellen zu können“, so Edith Mayerhofer. Über die Mitarbeiter sagt sie: „Ein tolles Team, das habe ich vorher auch schon gewusst, aber jetzt lerne ich sie besser kennen.“ 

3.9.2021, Evi Leutgeb

Ganzheitsmedizinerin Dr. Sabine Fröhlich

16.01.2022, Anzeige

ZWETTL. Ganzheitsmedizin heißt, sich als Ärztin auf einen Menschen einzulassen in seinem ganzen Sein. Ein gesundheitliches Problem kann oft nicht nur auf Symptome reduziert werden, sondern muss in der Gesamtheit des betreffenden Patienten gesehen werden. "Ich bin als Allgemeinmedizinern sehr bedacht, die Beschwerden meiner PatientInnen sowohl schulmedizinisch als auch komplementärmedizinisch zu behandeln. Durch meine umfassende Ausbildung in der Komplementärmedizin biete ich viele Möglichkeiten an, um Beschwerden, chronische Probleme oder mentale Ungleichgewichte zu behandeln." Sei es die Traditionelle Chinesische Medizin mit der Kräutertherapie und der Akupunktur, oder die Therapie mit gezielter Nahrungsergänzung als auch kompetente Ernährungsberatung basierend auf der FX Mayr Medizin oder der Ernährungslehre der TCM. Dr. Sabine Fröhlich Am Stadtblick 14 3910 Zwettl 0676 880 988 088 office@docfroehlich.com www.docfroehlich.com

Zwettler Neujahrsempfang kam erneut ins Wohnzimmer

16.01.2022, Evi Leutgeb

ZWETTL Der Zwettler Bürgermeister Franz Mold (ÖVP) lud nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr erneut zum digitalen Neujahrsempfang per Livestream. Dabei wurden verdienten Gemeindebürgern wieder Ehrenzeichen verliehen. Vizebürgermeisterin Andrea Wiesmüller und die Stadträte berichteten über erfolgreiche Projekte und gab einen Ausblick auf 2022.

Gemeinderäte und Helfer spenden Vergütung

15.01.2022, Evi Leutgeb

SCHWARZENAU. In der Volksschule und im Kindergarten Schwarzenau war eine neue Brandschutzlöschdecke notwendig. Angekauft wurde sie von der VP Schwarzenau.

Neues Logo für Holz-Produkte aus dem Waldviertler Hochland

15.01.2022, Evi Leutgeb

GROSS GERUNGS. Leicht erkennbar sollen sie sein, die Produkte aus Holz aus dem Waldviertler Hochland. Regionalität auch bei Holz zu steigern, ist eine von mehreren Maßnahmen der KLAR! Waldviertler Hochland.

Nordmänner reisen punktelos aus Zagreb zurück

15.01.2022, Evi Leutgeb

ZWETTL/ZAGREB. Die Nordmänner blieben leider auch im zweiten Spiel gegen Zagreb ohne Punkte. Die Spieler der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel starteten voll motiviert in den zweiten Match-Tag in Kroatien. Gleich zu Beginn sah man aber, dass die Gastmannschaft noch um einiges stabiler am Service agierte und die Nordmänner in allen Sätzen in der Serviceannahme stark unter Druck setzte.

Dorferneuerungsverein veranstaltete Gewinnspiel

14.01.2022, Evi Leutgeb

FRIEDERSBACH. In Friedersbach gab es heuer wieder 24 liebevoll geschmückte Adventfenster. Diese luden die Ortsbewohner zum „Adventfensterschauen“ ein. Zum ersten Mal veranstaltete der Dorferneuerungsverein Friedersbach dazu ein Gewinnspiel.

Toller „Fight“ der Nordmänner blieb unbelohnt

14.01.2022, Evi Leutgeb

ZWETTL/ZAGREB. Beim ersten Spiel des Zagreb Doppels konnten die Nordmänner leider keine Punkte für die Tabelle der mitteleuropäischen Liga mitnehmen. Alle drei Sätze gingen über die volle Distanz und die Waldviertler mussten aufgrund der vielen angeschlagenen Spieler wieder mächtig rotieren. Am Ende der Sätze war die Heimmannschaft routinierter und abgeklärter und konnte das Match für sich entscheiden.

Feuer und Flamme für Verbesserungen in der Elementarpädagogik

13.01.2022, Evi Leutgeb

NÖ. Am 24. Jänner 2022 ist der Tag der Elementarpädagogik. Wichtiger denn je ist es, an diesem Tag auf die Forderungen der Beschäftigten aufmerksam zu machen und ihre tagtägliche Leistung aufs Podest zu heben. Die Gewerkschaften werden daher bundesweit zahlreiche Aktionen organisieren, um ein starkes Zeichen für Verbesserungen in der Elementarpädagogik zu setzen.


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